RJD 2024 – Faszination Technik und Gemeinschaft in Roitzschjora

RJD 2024 – Faszination Technik und Gemeinschaft in Roitzschjora

Nachdem der Termin lange herbeigesehnt wurde, hat der RJD 2024 Ende Mai erneut gezeigt, was unseren Jahresflugtag ausmacht: Begeisterte Raketenbauer, spannende Starts und echter Teamgeist. Das Wetter spielte mit, und die Deutsche Flugsicherung ermöglichte uns wieder reibungslose Starts in bewährter Abstimmung mit dem Tower.

Vier Tage lang wurde auf dem Flugplatz Roitzschjora gebaut, gefachsimpelt und natürlich geflogen. Besonders beeindruckend waren:

  • 🌀 Die Vielfalt der Modelle – vom klassischen Einsteigermodell bis zur High-Power-Rakete
  • 📊 Fachgespräche zu Technik, Sicherheit und Motoren – echte Netzwerk- und Austauschplattform
  • 🎇 Das Highlight-Feuerwerk von Hell-Fireworks am Abend – mit durchweg positiver Resonanz aus der Umgebung
  • 🔧 Zahlreiche Level-Zertifizierungen und Clusterstarts – gelebte Raketenleidenschaft zum Anfassen

Unangefochtenes Highlight des Wochenendes war der Start von Rollis „Projekt Starship“ – ein aufwendig konstruiertes Modell mit knapp 2,80 Metern Länge, das optisch und technisch dem SpaceX-Vorbild nachempfunden war.
Angetrieben wurde die Rakete durch ein imposantes Cluster aus acht 38-mm-CTI-Motoren und einem zentralen AeroTech K1100, der den Start eindrucksvoll einleitete. Der Zündablauf war perfekt abgestimmt: Zuerst zündete der K1100, gefolgt von den Außenmotoren mit sichtbarer Verzögerung – ein Moment, der Zuschauer wie Fachleute gleichermaßen in Staunen versetzte.

Hier findet ihr den Baubericht zu Rollis „Projekt Starship“